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Rückkehr zur Normalität im MX-Sport

Langsam, aber sicher gibt es nach dem Lockdown erste Anzeichen für eine Rückkehr zur Normalität – auch für uns Motocrosser? Diese Infos verbreiteten sich in Windeseile: Die ersten Clubs öffnen ihre Strecken zum Trainingsbetrieb!

Doch wie machen die das? Im typisch deutschen Dickicht der Behörden entscheiden in diesem Punkt oft die lokalen Gesundheitsämter oder ähnliche kommunale Behörden. Ob und warum diese Ämter nun bereit sind, wieder grünes Licht zu geben, da mochten Marcus Ladewig und Gereon Reymann von nicht länger dem Zufall machtlos gegenüber stehen.

 

Die Idee besteht nun darin, die passive Rolle des (auf Entscheidungen) Wartens gegen ein aktives Zugehen auf die Genehmigungsbehörde zu tauschen. Hierzu möchten sie interessierten Clubs eine Handlungsempfehlung mit Mustertexten zur Verfügung stellen, damit die Clubs mit einem bereits erprobten Konzept und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen individuellen Bedingungen den Ämtern den Genehmigungsschritt quasi „schmackhaft machen“ können. Dass die Behörden bei einem stimmigen Konzept offenbar eher zu einem „Daumen hoch“ tendieren, beweist das grüne Licht für den MC Dreetz in Brandenburg. Am vergangenen Samstag wurde der Trainingsbetrieb mit den genannten Regeln aufgenommen. Die im Fall MC Dreetz genutzten Mustertexte und Anschreiben stehen jedem Vereinsleiter nun im Bereich Downloads in seinem vorstart-Account frei zur Verfügung. Nutzt diese und erarbeitet mit euren Ämtern einer gemeinsame Lösung. Für weitere Infos steht Marcus Ladewig per Mail unter gern zur Verfügung.

Quelle: crossmagazin.de